Menschen, die dieses Mittel brauchen, sind meist heiß oder hitzig und immerzu ruhelos, selbst wenn sie krank sind. Dabei tritt üblicherweise ein heißer, brennender, dünnflüssiger und wässriger Ausfluss auf, entweder aus der Nase oder in Form von Durchfall. Erst wenn die Krankheit sie schließlich ganz überwältigt, können sie sehr geschwächt sein und fast zusammenbrechen. Sie sind dann so schwach, dass sie rein gar nichts mehr tun können, nicht einmal mehr sprechen.

Kinder, die diesem Mittel entsprechen, zeigen sich jedoch vor diesem Stadium äußerst aktiv und unruhig. Sie können dabei recht  destruktiv sein und Dinge zerstören.


Viele leiden unter Heuschnupfen mit heißer, brennender Nase und Tränenfluss.

Es eignet sich auch bei Grippebeschwerden, besonders wenn diese mit zahlreichen Blähungen oder anderen Verdauungs­störungen einhergeht.


Der Ars-iod-Patient fühlt sich normalerweise besser in kühler Luft – während sich der Ars-alb-Patient zwar auch heiß fühlt, aber in kühler Luft keine Besserung erfährt.

 

Schlüsselsymptome des Arzneimittels:

Heiße, brennende Ausscheidungen

Hyperaktive Kinder

 

Zustände, bei denen dieses Mittel oft erforderlich ist:

Asthma

Erkältungen und Fieber

Nachtschweiße

Heuschnupfen

Influenza