Der Patient erkältet sich häufig (vgl. Calc-c., Bar-c.) und ist im allgemeinen träge und untätig.

Dieses Mittel wird bei allen Wachstumsstörungen – welcher Art auch immer – verwendet. Daher kommt es oft – jedoch nicht ausschließlich – bei Heranwachsenden zur Anwendung.


Jeder Patient, der kalt und kälteempfindlich ist, viel stöhnt und jammert, ist ein Kandidat für dieses Heilmittel (vgl. Cal-c.).

 

Schlüsselsymptome des Arzneimittels:

Kalte fröstelnde Patienten, die eine Abneigung gegen Kälte haben

Sie können missmutig oder traurig sein und jammern

Erschöpfte, ausgelaugte Patienten – etwa bei Kindern nach einem Wachstumsschub oder nach einer Krankheit

Verzögertes Wachstum und/oder Lernen bei Kindern

Schulkopfschmerz (vgl. Nat-m.), Schmerzen an den Haarwurzeln, schlimmer durch Wetterwechsel

Knochen wachsen nicht zusammen, Calc-p. fördert die  Kallusbildung (vgl. Symph.)

Schweiß beim Treppensteigen wie Calc.c. – aber hier magerer, anämischer Typus mit Verlangen nach Speck, Schinken und geräuchertem Fleisch.

 

Zustände, bei denen dieses Mittel oft erforderlich ist:

Husten

Krampf

Kopfschmerzen

Schlaflosigkeit

Gelenkbeschwerden

Zahnschmerzen und Zahnungsbeschwerden

Durchfall (durch saftige Früchte, während Zahnung)